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Vom Privileg des Vergleichs

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  • 978-3-86189-822-1
  • Sachbuch
Die Zahl der Menschen, die einen Großteil ihres Lebens in der DDR verbracht haben, wird nicht... mehr
Produktinformationen "Vom Privileg des Vergleichs"

Die Zahl der Menschen, die einen Großteil ihres Lebens in der DDR verbracht haben, wird nicht größer – im Gegenteil. Innerhalb eines Menschenlebens zwei Gesellschaftsordnungen erlebt zu haben und vergleichen zu können, ist ein Privileg.
Diese unbedingt mitteilens- und wissenswerten Gesellschaftserfahrungen vor und nach 1989 teilen prominente, engagierte und kritische Intellektuelle der DDR in Interviews mit den Journalistinnen Adelheid Wedel und Heike Schneider.
Dabei geht es weder um Nostalgie oder Ostalgie, noch um pauschale Verherrlichung, Verklärung oder Verteufelung ideologischer und politischer Gesellschaftskonzepte und auch nicht um „political correctness“, sondern um ungeschminkte, konkrete Erfahrungen, die sie als mündige Bürger mit kritischem Verstand vor 1989 in der DDR und danach im vereinten Deutschland gemacht haben.
Es erzählen:
Andreas Dresen, Peter Sodann, Friedrich Schorlemmer, Ingo Schulze, Christoph Dieckmann, Gisela Steineckert, Wolfgang Engel, Hans Joachim Maaz, Gisela Oechelhaeuser, Kurt Pätzold, Gerda Lepke, Therese und Frank Hörnigk, Christa Luft, Peter Rösel, Käthe Reichel, Egon Günther

Produktform: Sachbuch
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